Artikel in "DIE ZEIT" —
online von Carola Padtberg



Gabriele Limbach

Ich kann hier nicht mehr als einen kleinen, bescheidenen Versuch unternehmen, den Unterricht bei Hans-Jürgen Klages zu beschreiben. Er verkörpert Aikido mit seinem ganzen Wesen und ist kein Lehrer mehr, sondern ein wahrer Meister. Er strahlt Ruhe und Selbstsicherheit aus, mit einer angenehmen Bescheidenheit. Seine ganze Art ist durchweg warmherzig und symphatisch. Ich erlebe ihn als jemanden, der den intuitiven siebten Sinn und ein absolut waches Auge hat. Seine Anwesenheit ist spürbar. Er führt durch Ermutigung, Klarheit und Geduld. Ich erlebe es oft, wenn ich an einer bestimmten Stelle in einer Technik nicht weiter weiß,  synchron von ihm schon der Satz kommt: "Schaut ihr bitte noch mal". Somit werden Fragen sofort beantwortet, auch wenn man gar nicht dazu kommt, sie laut zu stellen. Das ist einfach wunderbar. Ich bin nicht sicher, ob er erahnen kann, was er durch den Raum, den er zur Verfügung stellt und seine einmalige Art zu unterrichten, bei den Einzelnen vollbringt. Aus meiner Sicht ist die Tragweite, mit der Aikido im Bewußtsein wirkt, unermesslich.
Für mich ist die Berührung mit Aikido Heilung und Sieg. Danke!

Jürgen Müngersdorf

das Dojo: kaum ein anderer Raum bringt mich mehr zur Ruhe, wie dieses Dojo — egal ob ich Übungsteilnehmer oder nur Zu-schauer bin, immer wieder zieht mich die Größe und die besondere Atmosphäre an.

der Lehrer: bei Ihm lernt man nicht nur Aikido, sondern auch das, was sehr viel wichtiger ist — die Freude daran.

das Aikido: Hans-Jürgen vermittelt ein dynamisches, lustvolles Aikido und irgendwie vermittelt er die Bewegung — mit Disziplin, aber ohne Strenge, die einem den Alltagsstress vergessen lässt.

das Besondere: oft gibt es im Aikido Dojo Köln die Möglichkeit, auch mit internationalen Meistern aus Japan, Frankreich u.s.w. zu üben — was immer ein besonderes Erlebnis ist.

Sebastian Nippold

Hans-Jürgen Klages ist der sympathische Kopf eines Teams, von Lehrern, die im Aikido Dojo unterrichten. Eine Tatsache die es ermöglicht einen umfangreichen Eindruck davon zu bekommen, was Aikido bietet. Sein Unterricht ist bodenständig und bietet jedem die Möglichkeit, Aikido etwas abzuge- winnen.

Martin Korba

Ing. 40 Jahre, Aikido ist für mich eine entspannende, gleichzeitig sehr körperorientierte, aber sanfte Sportart, die mir einen wohltuenden Ausgleich zum beruflichen Stress bietet.
Als sehr positiv sehe ich die vielfältigen Trainingsmöglichkeiten und die Tatsache, dass es keinen Prüfungszwang gibt. Durch Aikido lerne ich, trotz jahrelanger Tätigkeit und Erfahrung als Yogalehrer, immer neue Bereiche meines Körper kennen. Gerade die dauernde und interessante Zusammenarbeit mit den wechselnden Trainingspartner fördert u.a. das eigene Körpergefühl ...


 
Reinhard Stief

 ... Seit mehreren Jahren trainiere ich im Aikido-Dojo Köln von Hans-Jürgen Klages, weil er für mich bundesweit zu den erfahrensten Aikido-Lehrern zählt, trotzdem immer wieder offen für neue Bewegungs- und Verbandserfahrungen ist und einige der jüngeren selbstständigen Aikido- Lehrer im Kölner Raum seine Schüler waren.
Sein Dojo verfügt über eine große Matte, viele fortgeschrittene  Aikidokas,sowie über umfang- reiche Öffnungszeiten, so dass meine Ansprüche an ein Dojo hier voll erfüllt werden.

Oliver Ratzer

Durch einen beruflichen Zufall, hinsichtlich der Dreharbeiten für eine RTL-Fernsehserie, gelangte ich dann ins Aikido Dojo Köln, geführt von Hans-Jürgen Klages und nahm
einige Monate später an einer Probestunde teil. 
Obwohl ich mich zwar erst in den ersten Zügen des Erlernens der Kunst des Aikido befinde, möchte ich behaupten, hier etwas gefunden zu haben, wonach ich schon lange suchte. Ein Dojo in angenehmer, fast schon familiärer Atmosphäre mit netten Leuten.
Dem Aikido sagt man nach, dass es dort erst anfängt, wo andere klassische Kampfsportarten aufhören. Die Lehrer lehren jedem
Schüler auf eine eindrucksvolle, nicht zuletzt mentale Weise, die Intention des Aikido.
Anstatt einem aggressiven Angriff mit der selben Gewalt zu begegnen, wird den Schülern vielmehr ver- mittelt, einem vermeintlichen Gegner auf eine "sanfte" aber dennoch bestimmte Art zu zeigen, dass pure Gewalt nicht die Lösung eines Konflikts sein kann. 

Der Verteidiger führt die ihm entgegengebrachte Kraft wieder zum Angreifer zurück und macht ihm somit sehr schnell klar, dass ein Angriff nicht sehr erfolgsver-   sprechend ist. Leute, die einen Kampfsport erlernen wollen, um sich mit diesem durch Schlägereien auf der Strasse beweisen zu wollen, sind hier völlig fehl am Platz, was ich für meinen Teil sehr begrüße. Es geht hier vielmehr darum, mit einem "Partner" und nicht mit einem "Gegner" Übungen der Selbstverteidigung zu erlernen, die auch einen wunderbaren Ausgleich zum heutzutage stressigen Alltag schaffen.

Faye Wegener

Mein Wunsch ist es, professionelle Aikidolehrerin zu werden. In diesem Dojo find ich sehr gute Lehrer, ein umfassendes Trainingsangebot, und eine sehr schöne Atmosphäre.

Gerald Schmitt, Thekla Messer

Die Übungsleiter sind kompetent und stets darauf bedacht, dass jeder Trainierende mitkommt. Die Atmosphäre unter den Trainierenden ist sehr angenehm. Das große Dojo mit seinen Spezialmatten bietet optimale Bedingungen. (Thekla Messer, Köln)

Die Methode, mit der im Dojo von Hans-Jürgen Klages gelehrt wird, gibt mir zu verstehen, was Aikido sein kann: Konzentriert, aber nicht mit Kraft, sondern Beweglichkeit, den Kontakt zum Partner herstellen und ihn somit zu kontrollieren. Das funktioniert und ist nicht reduziert auf ein bestimmtes Schema. Großen Wert legen alle Lehrer auf Effizienz und Ökonomie in der Bewegung, also einen sinn-vollen und energiesparenden Einsatz der Kräfte mit hoher Wirkung. Das Prinzip 'weniger-ist-mehr' führt nicht nur im Aikido zum Erfolg, sondern ist auch auf andere Lebensbereiche umsetzbar und hilfreich.
(
Gerald Schmitt, Köln)

 

 
 
© Aikido-Dojo Köln Hans-Jürgen Klages